Nach dem typischen landesgerechten Frühstück mit Cafe und Schokobrötchen ist der Flug nach Belgien vorbereitet und der Flugplan aufgeben. Diesmal wird die belgische AIP und Flugvorbereitungsseite Skeyes benutzt. Hier empfiehlt sich das Studium der veröffentlichen Notams und sonstigen Publikationen.
Am Flughafen erfolgt der „Check-In“ über den Info Schalter und nach Bezahlung der Gebühren gehts mit netter Begleitung durch den Security Check. Die dortigen Mitarbeiter sind leider etwas übereifrig und wir geraten in Diskussionen was ich als Pilot mitnehmen darf und was nicht. Nach der Klärung werden wir zu der Parkposition unserer Morane gefahren.
Schnell ist die Maschine vorbereitet, geprüft und für flugtauglich erklärt. Der Ausflug erfolgt nach Norden und es geht direkt mit Brüssel Information weiter über die Grenze nach Belgien. Schnell ist der Pflichtmeldepunkt GESPO erreicht und der freundliche Lotse von Ostende Tower gibt uns die Freigabe für den Einflug in die Kontrollzone. Nach der Landung geht es auf das Vorfeld mit einem Marschaller der uns freundlich einweist. Bei ihm bestellen wir auch noch einen Tankwagen und tanken voll. Da wir leider mit der Kreditkarte nicht bezahlen können hilft uns der Info Schalter im GAT freundlicherweise weiter.












Wenn wir schon am Meer sind, dann gehört zu der Stipp-Visite auch ein Bad der Füße im Wasser. Also auf zum Strand welcher in 15 Minuten Fussweg vom Flughafen erreichbar ist. O(o)stende ist ein lohnendes Ziel mit freundlichem Personal und sehenswerten An- und Abflügen des Platzes. Das GAT ist angenehm und großzügig ausgestattet. Flugzeuge der Echo-Klasse sind von der Handlingspflicht ausgenommen. Es empfiehlt sich vorab dem Platz alles Infos zur Verfügung zu stellen.






Nachtrag
Noch ein paar Bilder vom Ein-Checken, der Vorflugkontrolle und des Anflugs auf Ostende.





