Vorbereitungen zu dem Flug haben schon von Deutschland eine Woche zuvor begonnen. Vor der Fahrt an den Flughafen Nimes (LFTW) beim obligatorischen französischen Frühstück in einem Straßencafe erfolgt die letzte Vorbereitung der Route mit Wetter- und NOTAM-Briefing.
Nach dem Abflug geht es durch die Kontrollzone von Montpellier der Küstenroute entlang nach Westen. Die Vormittagssonne Bei Beziers zur Vermeidung der Restricted Area ging es dann aufs Meer hinaus mit der Küste noch im Blick. Aus Neugierde – und aus privaten Nostalgischen Bedürfnissen – sind wir bis an die Grenze zu Spanien gefolgen um Cap Creus zu sehen.















Kurz vor Einflug in die Kontrollzone von Perignan durfte die Cessna 172 noch eine Wartschleife aufgrund anfliegenem Verkehrs fliegen bevor es in den rechten Gegenanfug auf die Piste 33 ging. Über uns eine weitere anfliegende Maschine – ein Airbus A400 der französischen Luftwaffe – vor uns eine landende Beech, im Funk eine anfliegende Ryanair Boeing. Die Controllerin wirkt unaufgeregt und bringt uns alle schon nacheinander runter. Nach dem Aufsetzen auf dem Verkehrsflughafen von Perpignan (LFMP) rollen wir über die Rollwege D und K zum GA Vorfeld zum Abstellen. Von hier aus sind die französischen Pyrenäen zu sehen. Davor ein Friedhof ausgedienter Flieger. Die Cessna wird hier für einige Tage bleiben – gut gesichtert.



Vom Flughafen geht es weiter an die Küste nach Canet-en-Roussillon – die Crew darf ein paar Tage an der Küste ausspannen. Die Gegend lädt zum Bleiben auf, mit dem typischen Charme einer französischen Mittelmeer Küstenstadt mit unverkennbaren Einfluß Kataloniens. Viele kleine Restaurants laden zu köstlichen französischen Küche und einem Glas Wein ein.





